Irene Alt

5.3.2016: Pressemeldung: Irene Alt vor Ort zur Flüchtlingspolitik

Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz
Irene Alt steht Rede und Antwort


Die Ministerin für Integration  Irene Alt gab am letzten Donnerstag bei einer Veranstaltung der Budenheimer GRÜNEN einen beeindruckenden Bericht darüber, was in den letzten beiden Jahren in Rheinland-Pfalz in der Flüchtlingsarbeit geleistet wurde. Neben der Arbeit der hauptamtlich Beschäftigten gebe „es in Rheinland-Pfalz eine gute Unterstützung durch die Vereine, die Kirchen, die Schulen,  durch Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren.“ Dafür empfinde sie große Dankbarkeit.
Zu den Aufgaben, die erledigt wurden, gehört der Aufbau von 24 neuen Erstaufnahme-Einrichtungen. In allen Einrichtungen gibt es eine ärztliche Betreuung, einen Sicherheitsdienst und Sozialdienste und alle Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz seien registriert, so Ministerin Alt.
Es gibt auch schon erste Rückbau-Maßnahmen; die Zelte, die als Notunterkünfte angeschafft wurden, sind wieder abgebaut. Grund sei der Rückgang der Zahl neu ankommender Flüchtlinge.

„Wie sieht es mittlerweile bei den Wartezeiten aus? Müssen Asylbewerber immer noch zwei bis drei Jahre warten, bis sie angehört werden?“  fragt der Moderator der Veranstaltung, Klaus Neuhaus von den GRÜNEN. Die Wartezeiten der neuen Flüchtlinge sind mittlerweile verkürzt. Ziel des zuständigen Bundesministeriums (BAMF) sei, dass Flüchtlinge innerhalb von 48 Stunden wissen, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht. Es gebe aber noch einen immensen Rückstau. Es fehlen   überall sogenannte „Entscheider“, in Rheinland-Pfalz gebe es 45 , 100 würden allerdings  gebraucht, um das Ziel des BAMF zu erreichen.

Nach der Ankunft, Registrierung und Verteilung in die Kommunen beginnt die Arbeit vor Ort. Der Budenheimer „Arbeitskreis Miteinander der Kulturen“ leiste mit seinen Projekten für Flüchtlinge sehr gute Arbeit. Auf dieses Engagement treffe Ministerin Alt in ganz Rheinland-Pfalz, und das mache sie sehr froh.

Vor Ort würden viele Aufgaben sichtbar, die - vor allem - von der Politik gelöst werden müssen.
Zu den Themen: „Bezahlbarer  Wohnraum, Sprachkurse,  Möglichkeit der Arbeit für Flüchtlinge, Anreize für Arbeitgeber, Gesundheitsversorgung, Betreuung von unbegleiteten Jugendlichen“ gab es viele Nachfragen aus dem Publikum. Ministerin Alt zeigte zu diesen Punkten eine klare Haltung, kenntnisreich und abseits von politischer Effekthascherei.
                 
Magda Dewes

15.02.2016: Irene Alt im SWR

Die Erfassung der Flüchtlinge in RLP ist weitestgehend abgeschlossen. Dabei ist das eine Aufgabe des BAMF.

Video SWR mediathek

19.8.2015: Irene Alt fordert mehr Tempo bei den Asylverfahren

Landtagswahl 2016: Ihre Direktkandidatin IRENE ALT

Mit Klick auf das Bild können Sie sich den Flyer IRENE ALT - Ihre Budenheimer Dirketkandidatin herunterladen.
Mit Klick auf das Bild können Sie sich den Flyer IRENE ALT - Ihre Budenheimer Dirketkandidatin herunterladen.

In dem Flyer finden Sie einen Irene Alts "Steckbrief", die politische Vita und die wichtigsten Themen ihrer politischen Arbeit. 

Sie leitet seit 2011 das Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in Rheinland-Pfalz. Zuvor war sie 2. hauptamtliche Beigeordnete im Kreis Mainz-Bingen.

‚Die Menschen, darum geht es’. In diesem Selbstverständnis steht die politische Arbeit von Irene Alt. In Budenheim, im Kreis und im Land hat sie ihr Engagement stets danach ausgerichtet. Das „Budenheimer Energiebündel“ ist mit Leib und Seele Sozialpolitikerin.
Ihre Themen sind

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Gleiche Chancen für Kinder und Jugendliche
  • Menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen
  • Integration von Flüchtlingen
  • Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
  • Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Gleiche Rechte für Frauen

 

 

19.11.2015: Irene Alt zur Direktkandidatin gewählt

Pressemitteilung
Irene Alt GRÜNE Direktkandidatin
Die Kreisgrünen haben einstimmig die Budenheimerin und Ministerin für Integration, Kinder, Familie, Jugend und Frauen, Irene Alt zur Direktkandidatin des Wahlkreises Ingelheim für die Landtagswahl im März nächsten Jahres gewählt.

Irene Alt will sich dafür stark machen, dass der sozial-ökologische Wandel in Rheinland-Pfalz weitergeht. Nach Ihrer Überzeugung geht das nur mit den GRÜNEN. Sie hat sich als GRÜNE Ministerin dafür stark gemacht, dass Rheinland-Pfalz das Familienland Nr. 1 bleibt.

Gut ausgestattete KiTas, eine eigenständige Jugendpolitik, Willkommenskultur und eine menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten sind nur Beispiele für ihre Arbeit als Ministerin.
Magda Dewes

 

Hintergrund: Auf der Wahlkreisversammlung am 19. November 2015 im Weiterbildungszentrum in Ingelheim wurde Irene Alt zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 30 Ingelheim nominiert. Die Budenheimerin erhielt 100 Prozent der Stimmen. Sie wird unterstützt durch Heinrich Jung aus Ingelheim als B-Kandidat, der mit 93 Prozent der Stimmen gewählt wurde. Damit hat der Kreisverband Mainz-Bingen alle drei Wahlkreise besetzt. Im Wahlkreis 29 Bingen tritt Joachim Cohausz aus Gau-Algesheim an. Die Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer kandidiert im Wahlkreis 31 Rhein-Selz/Wonnegau.

18.05.2011, 12:58 - Irene Alt wurde berufen...

Um 12:58 wurde auch Irene Alt im Landtag in Mainz zur Ministerin berufen. Der Screenshot entstand im Livestream des SWR. Im Bild schwört sie auf die Original-Verfassung des Landes aus dem Jahre 1947, die noch mit Schreibmaschine niedergeschrieben wurde und schon damals einen "grünen" Einband erhielt... wie originell!

Irene ist nun Ministerin, sie schwört auf die "grün" gebundene Verfassung von 1947.
Das neue Bild im Landtag... Eveline Lemke, die erste "grüne" Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin neben Kurt Beck

Mai 2011: Portraits über Irene Alt

08. Mai 2011 Delegiertenversammlung stimmt Koalitionsvertrag zu

Irene inmitten Ihrer Mitstreiter auf der LDV in Neuwied

... und damit auch, dass Irene Ministerin wird...

April 2011: Irene Alt wird Ministerin

Irene Alt ist Mitglied der Grünen Liste Budenheim und Mitglied des Kreisvorstandes der Bündnis 90 / Grünen Mainz-Bingen

Die Rheinzeitung berichtete als erste über das künftige Rot-Grüne Kabinett. Überraschend für viele: Irene Alt wird künftige Ministerin für Integration, Familien-, Kinder-, Jugend- und Frauen, Aufgabengebiete, die der 2. Beigeordneten im Kreis Mainz-Bingen auf den Leib geschrieben sind. mehr

Über erste Maßnahmen des neuen Ministeriums berichtet die Allgemeine Zeitung in ihrer Online Ausgab.

Die Mitglieder der GLB gratulieren ihrem aktivsten Mitglied Irene Alt und wünschen ihr im neuen Amt viel Erfolg und eine glückliche Hand. Wer Irene Alt mit ihren über 50 Ehrenämtern kennt, weiß dass sie ihr Amt als 2. hauptamtliche Beigeordnete im Kreis mehr als engagiert ausgeführt hat und stets ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer alten wie künftigen Klientel hat...

Irene Alt - Portrait

In der AZ gab Irene Alt am 3.5. ein Interview... mehr

Irene Alt

Irene Alt
Irene Alt

die ehemalige hauptamtliche grüne Kreisbeigeordnete für Jugend und Soziales

und frühere Vorstandssprecherin der BUDENHEIMER GRÜNEN

Ämter, politische Laufbahn:

 Seit über 20 Jahren kommunalpolitisch für die Grünen engagiert,

  • 1989 – 1994 – ehrenamtliche Beigeordnete  der verbandsfreien Gemeinde Budenheim
  • 1994 - 2005 Gemeinderatsmitglied, Fraktionsvorsitzende - Grüne Liste Budenheim
  • 1999 – 2004 Kreistagsmitglied, Fraktionsvorsitzende – B90/Die Grünen
  • Seit 2005 hauptamtliche Kreisbeigeordnete für Jugend und Soziales im Landkreis Mainz – Bingen
  • seit 18. Mai 2011 Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen

 

  Politische Schwerpunkte: Familienpolitik und Sozialpolitik

  • Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familien mit 9 aktiven Projektgruppen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Ausbau der Kinderbetreuung von 0 – 14 Jahren, insbesondere Krippenausbau     und Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie der Kindertagespflege
  • Jugendarbeit und Jugendschutz, insbesondere Alkohol – und Drogenprävention
  • Jugendberufshilfe mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zur Unterstützung beim Übergang Schule und Beruf
  • Implementierung von Schulsozialarbeit an allen Haupt – und Regionalschulen
  • Unterstützung von Familien durch Familienbildung, Familienberatungsstellen, Familienpatenprojekt etc.
  • Kooperation mit Mehrgenerationenhaus und generationsübergreifenden Projekten
  • Neue Wohnformen für behinderte Menschen
  • Aufbau von Integrationsprojekten als Erwerbs - Perspektive für behinderte Menschen
  • Einrichtung eines Kreisbehindertenbeirates
  • Initiierung der Kampagne „Mittendrin – Älter werden im Landkreis Mainz – Bingen“ – neuen Wohnformen, neue Bedarfe wie z. B. Dienstleistungsangebote Einkaufsdienste, Fahrdienste, Begleitdienste, Besuchsdienste oder haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Ausbau der Kinderbetreuung von 0 – 14 Jahren, insbesondere Krippenausbau und  Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie der Kindertagespflege
  • Jugendarbeit und Jugendschutz, insbesondere Alkohol – und Drogenprävention
  • Jugendberufshilfe mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zur Unterstützung beim Übergang Schule und Beruf
  • Implementierung von Schulsozialarbeit an allen Haupt – und Regionalschulen
  • Unterstützung von Familien durch Familienbildung, Familienberatungsstellen, Familienpatenprojekt etc.
  • Kooperation mit Mehrgenerationenhaus und generationsübergreifenden Projekten
  • Neue Wohnformen für behinderte Menschen
  • Aufbau von Integrationsprojekten als Erwerbs - Perspektive für behinderte Menschen
  • Einrichtung eines Kreisbehindertenbeirates
  • Initiierung der Kampagne "Mittendrin – Älter werden im Landkreis Mainz – Bingen" – neuen Wohnformen, neue Bedarfe wie z. B. Dienstleistungsangebote Einkaufsdienste, Fahrdienste, Begleitdienste, Besuchsdienste oder haushaltsnahe Dienstleistungen

 Politischer Leitsatz

 „Der Mensch steht immer im  Mittelpunkt meines politischen Handelns“

Kontakt Ministerium