Atomkraft

Februar 2016: Belgien das nächste Tschernobyl?

(Bild von avaaz)

Atomexperten sind besorgt: Belgien hat gerade zwei uralte Kraftwerke reaktiviert. Und das obwohl letztes Jahr in zwei der Reaktoren 16.000 Risse entdeckt wurden und ein anderer kürzlich eine Explosion erlitten hat. Im Herzen Europas könnte eine weitere Tschernobyl-Katastrophe drohen!

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17.02.2016: Belgische AKW Ziel von IS-Terror ?

Die für die Pariser Anschläge verantwortlichen IS-Attentäter hatten noch andere Ziele: die Atom-Meiler in Belgien. Das berichtet die belgische Zeitung "Dernière Heure".  mehr  

Februar 2016: 5 Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima

Die Zukunft ist erneuerbar

Nach dem verheerenden Atomunfall im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi muss Japan umdenken: Die Bevölkerung will weg von der gefährlichen Nuklearenergie hin zu Wind und Sonne. Doch für die Regierung wiegen die Interessen der Atomindustrie schwerer. Weiterlesen auf greenpeace.de

18.11.14: Strahlender Abfall: Kontrolleure finden Hunderte beschädigte Atommüllfässer

Neuer Ärger mit dem Atommüll: Eine Umfrage unter den Aufsichtsbehörden der Bundesländer hat ergeben, dass viele Hunderte Behälter mit strahlendem Abfall beschädigt sind. Künftig wird Deutschland noch mehr radioaktiven Abfall entsorgen müssen. mehr auf Spiegel online

 

 

3.11.14: Vollkommen verantwortungslos

Bild von greenpeace.de

Die Strahlenwerte in Fukushima liegen weit über dem Grenzwert, die Menschen leiden noch immer unter der Katastrophe. Japan plant Neustart zweier Reaktoren.

https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-atomkraft/atomunfaelle/vollkommen-verantwortungslos

3.11.2014: ARD Bericht: 3 Jahre nach FUKUSHIMA

Dr. Ranga Yogeshwar besucht die Unglücksregion. Der Film ist beklemmend. 

 

www.fukushima.wdr.de

 

Von Ranga Yogeshwar

Ein Team des WDR um Ranga Yogeshwar bekam umfassend Zugang zum Katastrophengebiet in und um Fukushima: Als erstes ausländisches Team drehte es im Unglücksreaktor und in der Sperrzone, nahm Messungen vor und sprach mit Arbeitern, Anwohnern, Polizisten. Reisenotizen von beklemmender Dichte - und Bonusmaterial zum Film jetzt online.

 

 

22.03.14: Energiewende retten - DEMO in Mainz/Wiesbaden

 Liebe Freunde einer zukunftsfaehigen Energieversorgung,

   am Samstag, 22.03.14 findet in Mainz und Wiesbaden die "Energiewende
   retten!"-Demo statt. Sie ist eingebettet in 7 bundesweite Demos.
Siehe www.energiewende-demo.de
   Unsere wird eine gestaffelte Demo, die in Mainz beginnt und in
   Wiesbaden endet. Einzugsgebiet ist komplett Rheinland-Pfalz und Hessen.

   Bitte helft mit, die Demo zu einem deutlichen Zeichen gegen den
   aktuellen Frontalangriff auf die Energiewende werden zu lassen.

   Der Ablauf:
   - 12:00 Treffpunkt Gutenbergplatz Mainz
   - 12:30 Start Demozug Mainz
   - 13:30 Ankunft Mainz-Kastel Bhf
   - 13:45 Zugfahrt/Busfahrt von Mainz-Kastel nach Wiesbaden
   - 14:00 Treffpunkt HBF Wiesbaden
   - 14:30 Start Demozug HBF Wiesbaden
   - 15:30 Kundgebung Schlossplatz Wiesbaden
   - 16:30 Ca. Ende

   Haupredner ist Hubert Weiger, BUND-Bundesvorsitzender

   Deshalb: Weitersagen, Aufrufen, Mobilisieren, und Kommen!

   Unter www.energiewende-demo.de  gibt es viele Tipps und weitere
   Informationen:

  
   Alle Fragen und Absprachen gerne an uns: energiewendedemo(at)bund-rlp.de

   Energiewende retten!
   Viele Gruesse


   Michael Ullrich
   Regionalkoordinator
   Bund fuer Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
   Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
   Landesgeschaeftsstelle
   Hindenburgplatz 3
   55118 Mainz
   Telefon: 06131 62706-0
   Telefax: 06131 62706-66
   [13]michael.ullrich@bund-rlp.de
   [14]www.bund-rlp.de

   Dirk Vielmeyer
   Koordinator Wiesbaden

Trassenausbau für Kohlekraftwerke?

Veröffentlicht am 20.02.2014

Ohne Netzausbau wird es keine Energiewende geben, für Politiker aller Parteien ist dieser Satz ein Dogma. Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau der neuen Stromautobahnen wehren, geraten in den Ruf der ewig Gestrigen, der Störer und Bremser. Nur: Große Teile der neuen Gleichspannungsleitungen sind unnötig, sagen namhafte Experten und Wissenschaftler. Und, noch überraschender: Zwei der drei Stromautobahnen haben mit der Energiewende nichts zu tun, sie nutzen nach übereinstimmenden Berechnungen der Experten allein der Kohleindustrie. Mit Milliarden Euro bezahlen die Bürger also einen Stromtrassenausbau, der nicht nur wenig mit der Wende zu den Erneuerbaren zu tun hat, sondern die grüne Energie sogar bremst und die CO2- Bilanz Deutschlands verschlechtert. MONITOR über ein Riesenprojekt, das vor allem die Betreiber von Stein- und Braunkohlekraftwerken freuen wird.

Leben mit der Energiewende

ist eine Diskussions und Reportageserie im Internet. die sehr aufschlussreich und vielschichtig zu diesem Thema berichtet.

http://www.youtube.com/channel/UCOrM_L8GhXgQ4AsD-Xba6Ew/feed