Wanderweg um den Golfplatz

Antrag Nr. 2 am 10.12.2008 der GRÜNEN LISTE BUDENHEIM an den Gemeinderat

 

Der Gemeinderat möge beschließen:

Am östlichen Rand des Bebauungsplans ist  entlang der Gasrigole ein Wanderweg vorzusehen.

Begründung:

 

Aus gut bekannten Gründen wird das FSE-Gelände für Budenheimer Bürger, die nicht Mitglieder im Golfclub sind, nicht in dem ursprünglich versprochenen Maß zugänglich und nutzbar sein. Deshalb

entstand in früheren Beratungen  im Gemeinderat die Idee, zumindest einen durchgehenden Rundweg um das FSE-Gelände  zu planen. Wenn dies Wirklichkeit werden soll, muss das erste Teilstück in Bebauungsplan berücksichtigt werden.

Der Weg könnte im Süden Anschluss an die Waldwege finden und im Norden später im Bebauungsplan Wiesmoorer/Gonsenheimer Straße Teil 2 fortgeführt werden (siehe Planskizzen).

 

 

Für die Fraktion der GRÜNEN LISTE BUDENHEIM                       Dr. Josef Dechent

 

Der Antrag wurde mit 11 Ja- und 10 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen angenommen.     

Antrag zum ÖPNV-Tarif

 

 

 

 

Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt, Verhandlungen mit den Anbietern des ÖPNV aufzunehmen, um eine gerechtere Einteilung der Tarifzonen zu erreichen.

Ziel muss es sein, dass Budenheim in die Großwabe 300 integriert wird.

 

 

Begründung:

 

 

Eine Einzelfahrt innerhalb der Großwabe 300 (Mainz + Wiesbaden) kostet 2,30 €, während ein Erwachsener für eine Fahrt von Budenheim nach Mainz 3,20 € bezahlen muss.

Dies liegt an der Einteilung der Tarifzonen. Obwohl die Entfernung Mainz - Zornheim

– Mainz Hauptbahnhof erheblich weiter ist als Budenheim – Mainz Hauptbahnhof, ist die Fahrt von Budenheim aus teurer.

Dies ist ungerecht und aus Sicht Budenheimer Bürger unverständlich, zumal die Gemeinde Budenheim die Unterhaltung des Nachtbusses mit 40.000 € / Jahr bezuschusst.

 

Die verstärkte partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Mainz und der Gemeinde Budenheim (Golfplatz, Bebauungsplan Gonsenheimer Straße) sollte sich auch im Einschluss von Budenheim in die Wabe 300 niederschlagen.

 

Für die Fraktion der GLB

Ruth Wagner-Schmitt